The Work ist so kognitiv.
Wenn Menschen noch keine persönliche Berührung mit The Work gemacht haben, sondern lediglich davon gelesen oder gehört haben, kommt manchmal der Einwand, dass es sich bei The Work um eine sehr kognitive Methode handelt. Es scheint so, als ginge es darum, die eigenen Gedanken zu verdrehen und sich selbst von etwas anderem als der Wahrheit zu überzeugen oder sogar einzureden.
Das hat mit The Work sehr wenig zu tun. Im Gegenteil. Bei der Begegnung und Prüfung eines Gedankens mit The Work handelt es sich um eine sehr respektvolle, liebevolle Methode, die die praktizierende Person in eine tiefe Verbindung mit sich selbst führen kann. Die Fragen führen in das unmittelbare Erleben. Während der Überprüfung kann man die Erfahrung machen, wie es ist, einen Gedanken zu glauben und wie es ist, ein Leben ohne den Gedanken zu führen. Es geht auf die Suche nach der eigenen, individuellen Wahrheit, nach Ehrlichkeit und Authentizität.